Er trifft sie und sie trifft ihn, wie und wo ist vollkommen
egal. Sie sprechen mit einander und wenn es Zeit ist gehen beide ihrer Wege.
Natürlich haben sie die Telefonnummern ausgetauscht, schon ein paar Tage später
wird das erste richtige Date ausgemacht. Bis dahin ist alles gut, doch nun gilt
es sich einen Plan zu machen was man beim ersten Date anzieht um den richtigen
ersten Eindruck zu hinterlassen. Die Frage ist vor allen Dingen: wie hoch soll
die Messlatte angesetzt werden? Gibt man sich wie immer um zukünftig immer eins
drauf setzten zu können oder verausgabt man sich schon beim ersten Date um zu
alles klar zu machen? Das eBook Catch him and keep him
liefert hier die Antwort im Sinne von: Sei du selbst. Ein noch so toll
ausgewähltes Outfit, perfektes Make Up und Designerschuhe für 300€ führen voll
am Ziel vorbei wenn man sich darin nicht wohl fühlt. Selbstvertrauen ist das
beste Outfit für eine erste Verabredung. Da ist es eher nebensächlich, ob die
Frau nun ein Kleid, Top und Jeans oder ganz etwas anderes Trägt. Nur allzu sehr
aus der Rolle sollte die Wahl nicht fallen.
Er hat es einfacher
Der bekannte Modedesigner
Karl Lagerfeld soll einmal gesagt haben, dass ein Mann der ein weißes Hemd,
passende Bluejeans, einen schwarzen Gürtel und schwarze Lederschuhe trägt
niemals falsch gekleidet sein kann und er hat damit recht gehabt. Das Outfit
ist für alles gut. Es ist Sportlich genug um nicht zu spießig aufzutreten und
mehr als schick genug um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Ein
Schwarzes Jackett rundet das Erscheinungsbild noch zusätzlich ab. Der oberste Knopf
am Hemd ist auf jeden Fall offen zu tragen, so dass der Blick auf den Hals frei
bleibt. Der Großteil aller Frauen mag es wenn man als Mann den Blick auf seinen
Hals frei gibt. Auch als Mann gilt der Leitsatz, dass ausgestrahltes
Selbstvertrauen und Zuversicht in das eigene Handeln beim potentiellen Partner
gut ankommt. Nicht jeder ist ein Alphamann,
aber man muss ich auch als schüchterne Person schon beim ersten Date einfach
nur klar machen, dass "Sie" schon einmal JA gesagt hat, als sie dem Treffen
zugestimmt hat. Was kann also noch schief gehen?
Ein Ziel vieler Menschen ist es mindestens einmal in ihrem
Leben einen anderen Kontinent zu betreten. Obwohl wir innerhalb weniger Stunden
mit dem Flugzeug nahezu jeden Teil der Erde erreichen können, haben viele
bisher nur ihr eigenes Land und ein paar Nachbarländer kennen gelernt. Der
kürzeste Weg zum nächsten Kontinent führt nach Tunesien. Das nördlichste
Afrikanische Land liegt gerade einmal 150km Luftlinie von Sizilien entfernt und
lohnt auf jeden Fall einen Besuch, da es landschaftlich, kulinarisch und für
den Modezirkel sehr wichtig auch in Sachen Mode
und Design viel zu bieten hat. Wer für seinen Urlaub Tunesien als Reiseziel
gewählt hat, der sollte Platz im Koffer lassen, da sich sehr schöne
Designermode in Tunesien kaufen lässt.
Designer und die kleinen Nähstuben
Ein bekannter Modedesigner ist
der aus Tunesien Stammende Azzedine Alaia, der gerade seine Wiedergeburt in der
Fashion Szene Feiert. Bekannt wurde er bereits in den 90er Jahren in denen er
auch in der New Yorker Modewelt seinen Namen als Designer vertreten hat.
Besonders interessant an der tunesischen Damenmode ist die
Verknüpfung moderner Schnitte mit traditionellen Stickereien. Bei einem Besuch
in Tunesien sollte man den Blick auch mal fern ab der großen Touristencentren
schweifen lassen. In Nebenstraßen und Gassen ab von den großen Basaren kann man
kleine Nähereien und Designstudios finden, in denen Unikate in Handarbeit
gefertigt werden. Diese sind natürlich nicht mit dem Ramsch zu vergleichen, der
den Touristen in großen Mengen angeboten wird. Hier bekommt man die erlesenen,
handvernähten Kleider und Tücher. Mit
Jahrzehnte langer Übung sticken die Frauen in den Nähstuben Spitzenbordüren,
die mit Ranken, Blüten und Blättern versehen sind. Perlen und Pailletten werden
in die Stickerei mit eingenäht so dass wunderschöne Bilder auf den Stoffen
entstehen. In den Nähstuben werden qualitativ hochwertige Stoffe und Seide
verwendet. Wer sich hier etwas aussucht und mit heim nimmt, wird lange daran
Freude haben.
Jeder von uns, der bereits Abitur gemacht hat, wird den organisatorischen Aufwand kennen, der mit diesem wichtigen Meilenstein im Leben verbunden ist. Schließlich müssen einige Dinge – wie der Abiball, das Abibuch und das Abi-Shirt – geplant werden. Vor allem Letzteres sollte besonders sorgfältig konzeptioniert werden. Schließlich ist das Abi-Shirt eine Erinnerung an eine schöne Zeit, von welcher man noch lange etwas haben möchte. Wenn man ein paar wichtige Tipps befolgt, wird dieses Vorhaben auch garantiert gelingen.
Tipps für die Planungsphase
Zu Beginn empfiehlt es sich, ein eigenes Organisationsteam zu gründen, welches sich ausschließlich um die Realisierung eines gelungenen Abi-Shirts kümmert. In jenes Team sollten besonders zuverlässige Personen gewählt werden, welche Verantwortung übernehmen können. Auch empfiehlt es sich, Personen in das Team mit einzubeziehen, die künstlerisch talentiert sind – sei es mit Stift und Papier oder am PC. Jene Personen können für die späteren Abi-Shirts ein individuelles Motiv entwerfen, welches garantiert auf keinem anderen Shirt einer benachbarten Schule prangt. Denn gerade im späteren Jugendalter nimmt Individualität eine wichtige Stellung ein. Alternativ kann man auch im gesamten Jahrgang einen Wettbewerb starten und für den besten Entwurf eine kleine Belohnung aussetzen. Neben dem Motiv spielt auch der Text eine wichtige Rolle. Gern werden hierbei Schriftzüge mit Bezügen zum aktuellen Geschehen in Deutschland und der Welt gewählt. Bereits während man sich in der Planungsphase für die Shirts befindet, sollte man sich nach einer Druckerei umsehen. Denn dass man nicht erst zwei Wochen vor dem Schulabgang mit der Organisation beginnen sollte, erklärt sich von selbst. Bestenfalls beginnt man am Ende des vorletzten bzw. zu Beginn des letzten Semesters mit der Planung.
Der Entwurf ist fertig – und nun?
Bevor man sich an die Bestellung der T-Shirts macht, müssen die Kleidergrößen sämtlicher Jahrgangsmitglieder herausgefunden werden. Hier empfiehlt es sich, zuvor Mustershirts anzufordern, welche jeder anprobieren kann. Somit sind später keine bösen Überraschungen zu erwarten, wenn die Abi-Shirts geliefert werden. Auch sollte man sich an dieser Stelle überlegen, ob man nicht eventuell verschieden geschnittene Shirts bestellen sollte. Da Mädels bekanntlich großen Wert auf die Passform ihrer Kleidung legen, können für sie taillierte Shirts geordert werden. Auch die Farbe der Abishirts sollte clever gewählt sein. Wenig falsch machen kann man dabei bei dunklen Farben, aber auch bunte Shirts kommen sicherlich gut an. Weniger empfehlenswert sind weiße Shirts, welche schnell durchsichtig werden können. Zuletzt sollte die Farbe des Druckes, welcher übrigens in einem geeigneten digitalen Format vorliegen sollte, an die Farbe des Shirts angepasst werden, wobei man auf einen möglichst hohen Kontrast achten sollte. Mit all jenen Informationen können dann die Shirts bestellt werden.
Wir haben hier beim Modezirkel schon oft über Stylings, Outfits und
Accessoires geschrieben. Doch bisher haben wir noch nicht erwähnt welcher
Aufwand betrieben wird, damit wir die tollen Moden überhaupt erwerben können.
Damit wir jeden Tag aufs Neue nach Herzenslust unseren Bestand an Kleidern,
Anzügen, Schuhen und Accessoires erweitern können ist ein großer logistischer
Aufwand nötig, dem sich die Modegeschäfte gegenüber sehen. Aktuelle Ware muss
in die Auslagen der Geschäfte, Dauerbrenner müssen nachbestellt und
zwischengelagert werden, Ladenhüter müssen aussortiert, gelagert und evtl. in
andere Geschäfte gebracht werden um dort verkauft zu werden. All dies
geschieht, ohne dass wir als Konsumenten davon viel mit bekommen.
Verantwortlich dafür ist immer die Logistik des
Unternehmens. Die Logistik Abteilung sorgt dafür, dass wir nur selten in ein
Geschäft kommen und dort ein Produkt das gewünscht wird nicht vorhanden ist.
Hilfsmittel der Logistik
Um den Überblick über alle Waren im Geschäft zu behalten wird nach der
Einrichtung und in regelmäßigen Abständen eine Inventur gemacht. Dabei werden
alle Pullover, Kleider, Socken, Anzüge und alles andere was noch an Ware im
Geschäft vorhanden ist erfasst. Früher musste dazu jedes Produkt einzeln
erfasst und gezählt werden. Dank der RFID Technik geht das heute deutlich
schneller. RFID steht für Radio Frequency Identification und ist eine wichtige
Technik innerhalb der Logistik vieler Unternehmen. Jedes Produkt wird mit einem
RFID Chip ausgestattet. Der Chip ist so klein, dass er einfach hinter das
Preisschild geklebt werden kann. Wenn der Chip in die Reichweite eines RFID
Lesegeräts kommt geschieht folgendes: Das Lesegerät sendet elektromagnetische
Wellen aus. Diese werden von einer Spule im RFID Chip empfangen und in
elektrischen Strom umgewandelt. Der Chip wird aktiviert und er sendet einen in
ihm gespeicherten Code, der wiederum vom Lesegerät empfangen werden kann. Jeder
Chip besitzt einen eigenen Code. Bei der Inventur wird dies angewendet indem
ein Mitarbeiter mit dem Lesegerät z.B. vor einem Regal mit Anzügen steht. Wenn
er das Gerät aktiviert senden alle Chips die an den Anzügen versteckt
angebracht sind ihr Signal an das Lesegerät und der Mitarbeiter kann sofort
sehen wie viele Anzüge noch im Regal hängen. Solche Lesegeräte können auch am
Ausgang eines Geschäfts angebracht werden. Jeder Anzug der das Geschäft verlässt wird erkannt. Über eine
Warenwirtschaft kann dann jeden Tag festgestellt werden wie viele Anzüge eines
Typs das Geschäft verlassen haben. Über eine Datenbank kann geprüft werden wie
viele Anzüge dieses Typs noch im Lager vorhanden sind. Unterschreitet die
Anzahl einen vorher bestimmten Wert wird eine Information an den Einkäufer im
Geschäft weiter geleitet, dass der Anzug bald nicht mehr auf Lager ist und nachbestellt werden muss. Und
noch bevor der letzte Anzug verkauft wurde ist schon die Lieferung mit den
nächsten Anzügen da.
Ich habe dich mit Brille nicht erkannt, du siehst so anders
aus, so gebildet. Diesen Satz hat jeder der erst im Erwachsenenalter eine
Brille bekommt schon mal gehört. Eine Brille verändert das Erscheinungsbild
einer Person ungemein. Oft mehr als wir uns denken und oft mehr als und lieb ist.
Aber die Brille lässt sich auch verwenden um ein Outfit zu vollkommenen. Und
wer sagt denn bitteschön, dass in einer Brille immer Gläser mit Stärke zur
Verwendung kommen müssen?
Mit Brille zum Bewerbungsgespräch
Klar, der Trick mit der Brille passt nicht bei Jedem. Eine
Brille kann sich allerdings gerade auf Fotos sehr positiv auf das
Erscheinungsbild auswirken. Wer sich für einen Beruf im Finanzwesen bewirbt,
der sollte sich überlegen ob er auf seinen Bewerbungsfotos nicht eine Brille
tragen möchte. Die Brille zieht immer die Aufmerksamkeit auf die Augen. Wer
schöne ausdrucksstarke Augen besitzt kann diese mit einer schmalen, randlosen Brille leicht
unterstreichen. Wer eher unscheinbar Blickt, der kann mit einer dick umrandeten
Brille die Aufmerksamkeit erregen. Außerdem lässt sich auch mit Brillen die
Affinität zu Markenprodukten sehr gut befriedigen. Brillen von führenden Marken findet man heute
bei jedem Optiker. Auch Online werden die Brillen von Markenherstellern
gehandelt. Und natürlich gilt auch bei der Brille wie bei jedem anderen Detail
eines Outfits: Qualität hat ihren Preis. Auch wenn die Brille nur als
Accessoire dienen soll, sollte Wert auf Qualität gelegt werden. Wer mit
schiefen Augengläsern bei der Bewerbung vorspricht, der hat das Ziel sich
aufzuwerten gänzlich verfehlt.
Farblich abgestimmte Brillen
Die meisten Brillengestelle sind schlicht gehalten.
Einfarbig in Schwarz und Silber sieht man Brillengestelle auch von
Markenherstellern sehr häufig. Weiß oder transparent wird aktuell wieder sehr
modern. Alles in allem sind die gedeckten Töne bei Brillen aktuell sehr
gefragt. Der letzte Schrei sind derzeit auswechselbare Bügel an Brillen. Man
benötigt nicht mehr mehrere Brillen die dem Outfit angepasst ausgesucht werden.
Es ist nur noch ein Satz Gläser nötig an die unterschiedliche Bügel angesetzt
werden. Hier ist die Auswahl immens. Bügle aus Bambus, mit Leder überzogen und
vernietet oder mit emailliertem Logo der Stadt. Hier ist der Auswahl kaum eine
Grenze gesetzt. Die Brille die sich dem Outfit anpasst.
Es wird wieder Winter. Nicht mehr lange, dann schauen wir
morgens aus dem Fenster und sehen den ersten Schnee auf den Autos und auf den
Bäumen. Unsere Autos sind schon mit Winterreifen ausgestattet, aber was machen
wir selber um auf dem Schnee nicht auszurutschen? Alle die ihrer Arbeit nicht
draußen nachgehen haben es im Winter recht schwer bei der Wahl des passenden
Schuhwerks. Besonders als Mitarbeiter mit Kundenverkehr und Anzugpflicht sind Winterschuhe am
Arbeitsplatz nicht angebracht. Klassische Lederschuhe, die das passende
Schuhwerk für den Anzugträger darstellen bieten auf Eis und Schnee allerdings
nur minderwertigen Halt. Dafür sind sie einfach nicht gemacht.
Übergangsschuhe können helfen
Welche Schuhe allen Ansprüchen gerecht werden ist von der
akuten Wetterlage und den restlichen Rahmenbedingungen abhängig. In der Bank
sind Übergangsschuhe nicht angebracht. Hier passt tatsächlich nur der echte
Lederschuh zum Outfit. Da hilft nur der Trick des zweiten Paar Schuhe. In
Winterschuhen ist man sicher auf dem Weg zur Arbeit unterwegs. Die Füße bleiben
warum und das Profil der Winterschuhe sorgt für Standfestigkeit auf Schnee. Am
Arbeitsplatz angekommen werden die Winterschuhe gegen zum Anzug passende
Lederschuhe ausgetauscht und bis zum Feierabend im Kleiderschrank
untergebracht. Sicherheit auf dem Weg
zur Arbeit geht schließlich vor.
Uggs für Frauen werden Stilecht
Der Ugg als Winterschuh wird bei den Damen immer
beliebter. Die Stars und Sternchen in Hollywood kombinieren den Ugg zu alles
und jedem und langsam macht sich der Trendschuh UGG auch hier breit. Entgegen
allen Vermutungen setzt sich dieser Winterschuh auch bei uns durch und wird langsam
aber Gesellschaftsfähig. Da haben die Damen uns wieder einmal etwas voraus, sie
können zukünftig ihre Winterschuhe auch im Büro tragen. Aber noch gilt auch für
sie, dass schwere Winterschuhe nicht zum Businessoutfit passen. Bis UGG Boots
in der Businesswelt ankommen wird es allerdings noch etwas Zeit brauchen.
Das erste Date ist für beide Beteiligten ein wichtiger
Schritt auf dem Weg in eine Beziehung. Im ersten Kontakt haben beide
festgestellt, dass sie zu einander passen könnten. Beim ersten Date ohne
Freunde oder Arbeitskollegen im Hintergrund ist man auf sich allein gestellt.
In einer Zeit in der ein erstes Treffen
auch durchaus im Internet vereinbart werden konnte ist es umso wichtiger beim
ersten Treffen einen guten Eindruck zu vermitteln. Für viele ist daher das
Outfit für das erste Date überaus wichtig. Also stellt sich die Frage: was
zieht man an? Bloß nicht zu auffällig, bloß nicht zu trist.
Was ein perfektes Outfit ausmacht
Ein perfektes Outfit
kann es vielleicht geben, oft reicht aber auch schon die Annäherung daran. Die
Wahl der Kleidung, der Frisur und bei Frauen des Make-ups muss sehr feinfühlig
gewählt werden, und man sollte sich schon frühzeitig Gedanken machen und nicht
erst 1h vor dem ersten Date überlegen was man anziehen soll. Natürlich möchte
man sich von seiner besten Seite präsentieren, nur übertreiben sollte man
nicht. Außerdem sollte man sich in seinen Kleidern wohlfühlen. Wer sich in
einen tollen Anzug zwängt und noch schnell einen Krawattenknoten
lernen muss, jedoch normalerweise keine Anzüge trägt, der gibt ein falsches
Bild von sich ab. Dann mag das erste Date evtl. gut laufen, doch schon beim
zweiten oder dritten Treffen wird die Wahrheit ans Licht kommen. Mit dem Outfit fürs erste Treffen legt man
auch eine Messlatte fest, es sollte also immer noch Platz nach oben möglich
sein. Das zweite Treffen soll ja besser als das erste werden, wo für gewöhnlich
beide Beteiligen sehr nervös sind.
Locker und ungezwungen zum ersten Date
Wer sich in seiner Kleidung wohl fühlt, der strahlt
Zufriedenheit aus. Er wirkt ganz anders als bei vielleicht toller
Designerkleidung die jedoch viel zu gezwungen aussieht. Wenn man Zeit hat sich
auf das erste Treffen vor zu bereiten sollte man ruhig ein paar Tage vorher das
Outfit zusammenstellen und damit vor die Tür gehen. Wenn man sich damit gefällt
ist alle in Ordnung und das Outfit hat sich bewährt, wenn nicht ist noch
genügend Zeit ein neues perfektes Outfit für das erste Treffen zusammen zu stellen.
Wenn es um Mode geht, wird es schnell mal teuer. Neue
Kollektionen müssen abgelichtet werden, um Kunden auf die neusten Trends
aufmerksam zu machen. Das gilt sowohl für die hochrangigen Designer wie auch
für jedes Modehaus. Vor allem Designer achten darauf, dass Ihre Werke ideal zur
Geltung kommen bei einem Shooting. Dabei wird penibel auf jede Feinheit
geachtet. Das beginnt bereits bei der Auswahl des richtigen Models und endet
beim Sonnensegel,
das Schatten für das Shooting spendet. Der Aufwand um die Mode richtig zu
präsentieren ist also riesig. Auf den perfekten Postern und Werbebannern, die
hinterher zu sehen sind, ist davon nicht zu sehen, denn sie erscheinen einfach
nur perfekt.
Kreativ wie die Mode selbst
Wird ein schönes Abendkleid von einem Designer entworfen,
erwartet er zurecht das das Kunstwerk richtig inszeniert wird. Die Location für
ein Fotoshooting muss daher weise gewählt werden. Doch wer nur glaubt, dass die
Mode nur richtig dargestellt wird, wenn man das Kleid bei einem Ballabend
zeigt, würde sich wundern. Ein Kleid muss so kreativ präsentiert werden, wie
auch das Kleid selbst kreativ ist. Da im nächsten Sommer die meisten Kleider in
hellen Farben gestaltet sein werden, wird auch nach einem passenden Hintergrund
gesucht, der einen Kontrast dazu bilden kann. Shootings werden daher gerne in
der Wüste Afrikas mit farbenprächtigen oder imposanten Tieren durchgeführt.
Auch Grönland ist mittlerweile ein beliebtes Ziel bei Fotoshootings, da die
weitläufige Natur wunderschöne Kontraste zu den Designkleidern bildet. Für die
Models ist es bei Temperaturen um die -1Grad Celsius im Jahresdurchschnitt
nicht immer einfach, das charmante lächeln für das perfekte Bild bei zu
behalten.
Das nächste Jahr wird Weiß getragen
Wie die neusten Kollektionen und Bilder der Shootings schon
verraten, wird es nächstes Jahr wieder hell. Weiß ist wieder Inn und darf
sowohl von ihm als auch von Ihr getragen werden. Das Weiß der 90er Jahre ist
also wieder gefragt. Man darf gespannt sein, welche Überraschungen die Designer
auf Lager haben.
Eine Bolero Jacke ist ohnehin
eines der attraktiven und eleganten Bekleidungsteile, welches für Damen zur Auswahl
steht. Da ist es naheliegend, dass sich der Bolero auch für die Brautmode
durchgesetzt hat.
Gerade wenn die Hochzeit nicht
bei sommerlichen Temperaturen stattfindet, gilt es beim Brautkleid einen
attraktiven Weg zu finden, wie festliche Kleidung und gebotene Wärme vereint
werden können. Und hier ist die Bolero Jacke für die Braut einfach eine clevere, elegante und nicht zuletzt auch
praktische Wahl. Indem das Brautkleid ja meist schulterfrei ist, bedeckt der
Bolero genau die Körperteile, die bei kälterem Wetter besonders exponiert
wären. Gleichzeitig lässt sich das kurze Jäckchen auch einfach an- und wieder
ausziehen.
Bolero Jacke lässt sich vielfältig kombinieren
Bei der Auswahl ihres Boleros
lässt die Braut sich am besten vom Fachgeschäft ihres Vertrauens beraten. Hier
können die zum Brautkleid passenden Stoffe, Farben und Schnitte optimal
ausgewählt werden und so eine dem Anlass angemessene Wirkung geschaffen werden.
Je nach dem, welches Brautkleid ausgewählt wurde, gilt es hier die passende
Kombination zu finden. Ob kurzärmelig oder in Langarm-Version, feiner Seide
oder auch Pelz, den Möglichkeiten sind nahezu keine Grenzen gesetzt,
entsprechend vorteilhaft ist es, wenn man sich auf eine kompetente Beratung
verlassen kann.
Der Bolero stammt im Übrigen ursprünglich aus der spanischen
Tracht des Toreros, fand dann aber recht schnell seinen Weg in die Damenmode .
Die Damenwelt hat bereits früh seine vortreffliche Kombinierbarkeit mit dem
festlichen Abendkleid erkannt und entsprechend früh auch in dieser Form
verwendet. Heute gibt es den Bolero in den verschiedensten Farben, Varianten,
Längen und Ausführungen für die verschiedensten Gelegenheiten. Der Weg des
Boleros in der Damenmode hat sich seit dem 19. Jahrhundert also stetig
weiterentwickelt, ist aber noch längst nicht am Ende der Entwicklung
angekommen. Dafür bietet dieses Kleidungsstück einfach zu viele Vorteile, auf
die Frauen einfach nicht verzichten sollten.